{"id":1212,"date":"2016-04-27T09:56:39","date_gmt":"2016-04-27T07:56:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.roogo.org\/wp-vez\/?page_id=1212"},"modified":"2023-05-21T17:34:50","modified_gmt":"2023-05-21T15:34:50","slug":"raimunds-buch","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.roogo.org\/wp-vez\/?page_id=1212","title":{"rendered":"Raimunds Buch"},"content":{"rendered":"\n<p>F\u00fcr den 9.April 2016 &#8211; fast drei Jahre nach dem Ableben von Raimund H\u00f6rburger &#8211; war im Schlo\u00df Riedegg bei Gallneukirchen eine Pr\u00e4sentation des Buches <em><strong>&#8222;Raimund H\u00f6rburger: Magie und Wissenschaft. Hexenwesen &nbsp;in Europa und Afrika&#8220;<\/strong><\/em> angesetzt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.roogo.org\/wp-vez\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Buchpr\u00e4sentation_VEZ.png\" alt=\"Einladung zur Buchpr\u00e4sentation\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Anmeldungen waren so zahlreich, dass aus Platzgr\u00fcnden der Veranstaltungsort in den Gemeinderatssaal von Gallneukirchen verlegt werden musste. Die Pr\u00e4sentation und die Lesung aus dem Lebenswerk von Raimund &#8211; so charakterisierte Josef Gunz dieses Buch &#8211; entwickelte sich zu einem Treffen von alten Freunde und afrikainteressierten Personen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.roogo.org\/wp-vez\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/TitelseiteRaimundBuch.png\" alt=\"Titelseite des Buches\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>(Diese Buch kann \u00fcber den Buchhandel oder direkt beim VEZ bezogen werden.)<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><em>Ansprache des VEZ-Vorsitzenden Helmut Nehr:<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gesch\u00e4tzte Damen und Herren!<br>Liebe Freunde und Freundinnen!<br>Werte Kollegen und Kolleginnen von Raimund!<\/h3>\n\n\n\n<p><em>Ich darf Sie im Namen des VEZ und von Dr. Josef Gunz, der die Idee zu dieser Veranstaltung hatte, recht herzlich hier in Gallneukirchen willkommen hei\u00dfen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Namentlich darf ich Uta H\u00f6rburger und die Mitglieder ihrer Familie begr\u00fc\u00dfen. Es freut mich besonders, dass Du, liebe Uta heute dabei sein kannst.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mein Dank geht an die Gemeinde Gallneukirchen, die diese R\u00e4umlichkeiten zur Verf\u00fcgung gestellt hat. Ein herzliches Dankesch\u00f6n an die Musik!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Trauerminute f\u00fcr unsere, vor drei Wochen verstorbene Brigitta Bauchinger, unsere Koordinatorin in Burkina Faso.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Begr\u00fc\u00dfung durch Mag. Sepp Wall-Strasser<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Zu Beginn m\u00f6chte ich einen kurzen R\u00fcckblick zur Entstehungsgeschichte unseres kleinen Vereins geben, an dessen Gr\u00fcndung und Entwicklung Raimund H\u00f6rburger ma\u00dfgeblichen Anteil hatte.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Anfang der 80er Jahre begann Raimund, interessierten Studierenden in Lehrveranstaltungen f\u00fcr Entwicklungssoziologie das Thema Entwicklung mit seinen verschiedenen Facetten n\u00e4herzubringen. Wie er bald feststellen musste, war der Zulauf \u00fcberschaubar.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>So fasst er nach einiger Zeit den mutigen Entschluss, die Studiosi mit Exkursionen nach Westafrika f\u00fcr diese nicht immer \u201egriffigen\u201c Inhalte zu begeistern.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Nach einer entsprechenden Vorbereitung reiste er mit den TeilnehmerInnen in das ehemalige Obervolta (heute Burkina Faso), um dort Entwicklungsprojekte kennen zu lernen. Um mit verschiedenen Mitgliedern von dortigen Organisationen zu diskutieren und um diverse Methoden, wie die l\u00e4ndliche Bev\u00f6lkerung zu mobilisieren ist, mit eigenen Augen mitzuerleben.<\/em><br><em> Raymond, wie er in Afrika genannt wurde, hatte gute Verbindungen zu einer Vielzahl interessanter und charismatischer Pers\u00f6nlichkeiten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>In weiterer Folge waren Reisen nach Kamerun und wiederum nach Burkina Faso am Programm. Der Kreis an Interessierten erweiterte sich um ober\u00f6sterreichische Bauern, eine Reihe von Technikern sowie Gewerkschafter. Diese mussten von Raimund nicht lange gebeten werden, um ihre Auffassung von Entwicklung best\u00e4tigt zu bekommen oder auch neue Aspekte in ihre bisherigen Vorstellungen aufzunehmen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>H\u00e4ufig stellte er den Anspruch an die TeilnehmerInnen, nach der R\u00fcckkehr ein Projekt zu erarbeiten. Meistens war das eine mehr als z\u00e4he Angelegenheit.<\/em><br><em> So entstanden z.B. eine Brosch\u00fcre und eine Multimediaschau, \u00fcber die von der VOEST errichtete Papierfabrik Cellucam in Kamerun.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Einige Diplomarbeiten wurden verfasst, die l\u00e4ndliche Genossenschaften oder Handwerkergruppen zum Inhalt hatten. Und auch eine umfassende Aufarbeitung der Themen Unterentwicklung und Selbsthilfe in Burkina Faso im Rahmen eines Buchprojekts wurde durchgef\u00fchrt. Alles in allem durchaus herzeigbare Ergebnisse dieser Nord-S\u00fcdkontakte.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Anfang 1988 war es dann endlich soweit. Raimund H\u00f6rburger sah sich durch die, bei diesen Reisen entstandenen Kontakte und Beziehungen, einfach verpflichtet, eine gr\u00f6\u00dfere Verbindlichkeit bei der Zusammenarbeit mit verschiedenen Personen und Gruppen herzustellen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Durch die Gr\u00fcndung eines Vereines wurde versucht, eine kontinuierliche Arbeitsbasis herzustellen, um die Erwartungen der verschiedenen Gruppen und Personen in Afrika einigerma\u00dfen erf\u00fcllen zu k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Zu Beginn stand der Austausch von Erfahrungen von S\u00fcd nach Nord bzw. von Nord nach S\u00fcd mit Techniktransfer im Vordergrund. Im Laufe der Jahre entwickelte sich unser kleiner Verein zu einem Partner, der d\u00f6rfliche Gemeinschaften und handwerkliche Genossenschaften im Kampf gegen Wasserknappheit und Erosion im Rahmen seiner bescheidenen M\u00f6glichkeiten unterst\u00fctzte.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>In den Anfangsjahren war Raimund der Motor, der uns immer wieder ziehen und schieben musste, um seine Ideen und die an ihn herangetragenen W\u00fcnsche in die Tat umzusetzen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Beispielsweise begann eine Brunnenfinanzierung mit einem Telefonat von Raimund mit mir. \u201eHelmut, wie geht\u2019s? Wie hascht es? Ich hab da einen Brunnen f\u00fcr a Dorf, das sollten wir unterst\u00fctzen\u201c.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wenn ich dann vielleicht Einw\u00e4nde hatte oder nicht gleich eine Entscheidung treffen wollte, war seine Antwort: \u201eTot z\u2019gf\u00fcrcht is a gstorba\u201c! Oft eine entwaffnende Feststellung, der ich meistens nichts mehr entgegensetzen konnte.<\/em><br><em> Humanit\u00e4re Hilfe f\u00fcr Jugendliche aus Burkina, die schwere Verletzungen oder Erkrankungen hatten, sind aus Raimunds z\u00e4her Arbeit gegen Armut und Ungleichheit besonders hervorzuheben.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Durch Kontakte und Verbindungen zu \u00c4rzten wurde diesen jungen Menschen, denen lebenslange Behinderung oder m\u00f6glicherweise auch der Tod drohte, eine neue Lebensperspektive er\u00f6ffnet. Sie wurden erfolgreich in Ober\u00f6sterreich operiert und konnten anschlie\u00dfend eine Schule absolvieren oder sogar ein Studium abschlie\u00dfen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Um Laufe der Jahre \u00e4nderte sich unsere Herangehensweise an Projekte. Von einer punktuellen Projektarbeit nach dem Gie\u00dfkannenprinzip, kam es immer mehr zu einer gezielten, auf wenige inhaltliche bzw. regionale Schwerpunktsetzung sich beschr\u00e4nkende Zusammenarbeit.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Es wurden Projektvorschl\u00e4ge der Partner bei uns eingereicht, von uns auf Sinnhaftigkeit und Machbarkeit gepr\u00fcft. Auch die Finanzierungsm\u00f6glichkeiten wurden analysiert und h\u00e4ufig bei \u00f6ffentlichen Stellen und auch verschiedenen Organisationen um Unterst\u00fctzung angesucht. Sehr oft waren diese Bem\u00fchungen erfolgreich.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>In den letzten Jahren kam es nicht selten zu gegens\u00e4tzlichen Standpunkten bei inhaltlichen Fragen, die in einem teilweisen R\u00fcckzug von Raimund gipfelten. Es gab jedoch immer wieder Bem\u00fchungen, \u00dcbereinstimmung in der Zielsetzung zu finden und sich wieder zusammen zu raufen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Bei dieser Gelegenheiten m\u00f6chte ich die f\u00fcr mich so bereichernden VEZ-Ausfl\u00fcge ins Burgenland und nach S\u00fcdk\u00e4rnten erw\u00e4hnen, die uns einen Einblick in die Situation von Minderheiten in \u00d6sterreichs Gegenwart erm\u00f6glicht haben. Wie h\u00e4ufig, hatte Raimund seine guten Kontakte zu spannenden Begegnungen mit Personen gen\u00fctzt und wir konnten viele wertvolle Erfahrungen sammeln.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Als \u00dcberleitung zur heutigen Buchpr\u00e4sentation kann ich nicht verschweigen, dass wir immer wieder von Raimund mit der Theorie der Verhexung und ihrer Bedeutung im Rahmen unserer Arbeit konfrontiert wurden. Er forderte von uns eine intensivere Auseinandersetzung damit.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Aber in dieser Hinsicht waren wir einfach \u201efule Hunde\u201c und wir machten uns nicht die M\u00fche, die von ihm vorgeschlagenen Texte zu exzerpieren, um anschlie\u00dfend dar\u00fcber diskutieren zu k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Vielleicht ist das gerade die Ironie, dass uns dieses Thema heute hier zusammenf\u00fchrt und ihr so zahlreich unserem Aufruf gefolgt seid.<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><em>Worte von Josef Gunz, der aus dem Manuskript von Raimund das fertige Buch machte:<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Magie und Wissenschaft<br>Hexenwesen in Europa und Afrika<\/h3>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zur Entstehung des Buchs \u2013 ein paar Anmerkungen<\/h3>\n\n\n\n<p><em>Alle, die dem Raimund nahestanden, wussten davon, dass Raimund seit Jahren eine umfangreiche Schrift zu verfassen im Begriffe war.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wir wussten aber auch davon, mit welchen Vorbehalten und Schwierigkeiten er dabei zu k\u00e4mpfen hatte.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Um das Jahr 2012 hat er bei gemeinsamen Gespr\u00e4chen durchblicken lassen, dass seine Niederschrift schon weit fortgeschritten sei. Es w\u00e4re jetzt an der Zeit, dass jemand anderer Korrektur zu lesen beg\u00e4nne. &nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Seine Bereitschaft allerdings, das Manuscript aus den H\u00e4nden zu geben, hielt sich in Grenzen!<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00dcber Monate. Bis er schlie\u00dflich doch damit herausr\u00fcckte und mich damit betraute.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Was mir in die Hand gegeben wurde, war allerdings kein kompaktes Manus, sondern sto\u00dfweise einzelne Kapitel, maschinengeschrieben, aber auch handgeschrieben.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>&nbsp;Mit diesem Konvolut von Geschriebenem habe ich mich in meine Kammer zur\u00fcckgezogen und \u2013 zugegebenerma\u00dfen &#8211; mit gesteigertem Interesse zu lesen begonnen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Meine R\u00fcckfragen an Raimund &nbsp;\u00fcber so manche Unklarheit&nbsp; haben Anlass zu weiteren Debatten gegeben.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Raimund wurde nicht m\u00fcde, wieder neue Ideen und zus\u00e4tzliche Erkenntnisse einzubringen. Immer enthusiastisch vorgebracht. Kaum Widerspruch duldend.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Nicht selten steigerte sich Raimund bei unseren Treffen in eine pl\u00f6tzlich aufkochende Unzufriedenheit mit dem Geschriebenen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Da \u00fcberkam ihn ein Zorn auf seine vermeintliche Unf\u00e4higkeit, das Erlebte und &nbsp;das Erfahrene \u00fcberhaupt in Worte zu fassen oder das Ungeheuerliche, was er in Afrika erlebt hatte, in streng gef\u00fcgte S\u00e4tze zu schmieden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Nicht nur das! Sein offen gezeigter Frust \u00fcber das bereits Geschriebene vermochte er noch zu steigern, wenn er dar\u00fcber sinnierte, was er unbedingt noch zu Papier zu bringen beabsichtigte.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>L\u00e4ngere Spitalsaufenthalte Raimunds haben eine umfassende \u00dcberarbeitung des Manuskripts vereitelt. Aber nicht seine st\u00e4ndige Reflexion \u00fcber das bereits Geschriebene. Deutlich war sein unb\u00e4ndiger Wille zu versp\u00fcren, alle anstehenden \u00dcberlegungen zu ordnen und mit gebotener Klarheit zu Papier zu bringen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Die einzelnen Kapital dieses Buchs beginnen mit einem geistesgeschichtlichen Querschnitt \u00fcber die enge Verbindung von Religion und Magie in Europa.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Es lag aber nicht in der Absicht Raimunds, Parallelen zwischen der europ\u00e4ischen und afrikanischen Situation ausfindig zu machen. Vielmehr versuchte er, die Kolonialgeschichte Afrikas mit dem st\u00e4ndig wiederauflebenden Hexenzauber in Afrika in Verbindung zu bringen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Dieses Aufeinanderprallen der afrikanischen mit der europ\u00e4ischen Kultur erzeugt nach wie vor Spr\u00fcnge und Risse.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Es war ein zentrales Anliegen Raimunds, in seiner Abhandlung diese Konflikte aufzudecken und an Beispielen zu erkl\u00e4ren.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>(Im Anschluss daran eine Leseprobe: absatzweise von S. 11 -18)<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/www.roogo.org\/wp-vez\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lesung3Personen80.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.roogo.org\/wp-vez\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Lesung3Personen80.jpg\" alt=\"Helmut Nehr, Josef Gunz und Heinz Wasserbauer\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\"><br>Helmut Nehr, Josef Gunz und Heinz Wasserbauer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/www.roogo.org\/wp-vez\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/LesungMusik80.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.roogo.org\/wp-vez\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/LesungMusik80.jpg\" alt=\"Musikalische Untermalung durch die Gruppe, in der Raimund Mitglied war\"\/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\"><br>Musikalische Untermalung durch die Gruppe, in der Raimund Mitglied war<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr den 9.April 2016 &#8211; fast drei Jahre nach dem Ableben von Raimund H\u00f6rburger &#8211; war im Schlo\u00df Riedegg bei Gallneukirchen eine Pr\u00e4sentation des Buches &#8222;Raimund H\u00f6rburger: Magie und Wissenschaft. Hexenwesen &nbsp;in Europa und Afrika&#8220; angesetzt. Die Anmeldungen waren so &hellip; <a href=\"https:\/\/www.roogo.org\/wp-vez\/?page_id=1212\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":710,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"onecolumn-page.php","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1212","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.roogo.org\/wp-vez\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1212","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.roogo.org\/wp-vez\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.roogo.org\/wp-vez\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.roogo.org\/wp-vez\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.roogo.org\/wp-vez\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1212"}],"version-history":[{"count":52,"href":"https:\/\/www.roogo.org\/wp-vez\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1212\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1825,"href":"https:\/\/www.roogo.org\/wp-vez\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1212\/revisions\/1825"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.roogo.org\/wp-vez\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/710"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.roogo.org\/wp-vez\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1212"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}